Wohnungswirtschaft bezieht Stellung (3. Februar 2010)

Wohnungswirtschaft bezieht Stellung zu konträren politischen Signalen -
Vorgaben für energetische Investitionen auf dem Prüfstand

 

Die Europäische Union fixiert in diesen Tagen mit einer neuen Richtlinie das Nahezu-Null-Energie- Haus beim Neubau ab 2020 als verpflichtenden Standard. Gleichzeitig erklärt die neue Bundesregierung eine aktive Klimaschutzpolitik weiter als zentrale politische Aufgabe. Allerdings soll im laufenden Jahr, so die Ankündigung des Koalitionsvertrages, das Klimaschutz- und Energiepaket einer Überprüfung unterzogen werden. Die Wohnungswirtschaft wurde hingegen Anfang des Jahres durch einen vorläufigen Stopp wichtiger Fördermaßnahmen für energetische Maßnahmen bei Gebäuden verunsichert. Konträrer könnten die aktuellen Signale zur Weiterentwicklung der Rahmenbedingungen kaum sein. Welche Auswirkungen haben die Rahmenbedingungen auf die Investitionen? Können – und wenn ja wie – die klimaschutzpolitischen Ziele erreicht werden? Diese Fragen diskutiert die Wohnungswirtschaft am Mittwoch, 3. Februar 2010 in Darmstadt beim Kongress WIE Wohnen – Innovation – Energie mit zahlreichen Experten.
Im Rahmen der Konferenz laden wir Sie ein zu einem

 

PRESSEGESPRÄCH

Mittwoch, 3. Februar 2010, 12.30 Uhr,

darmstadtium, Raum „oxygenium“ 3. OG

Schlossgraben 1, 64283 Darmstadt

 

Gesprächspartner sind Lutz Freitag, Präsident, GdW, Dr. Rudolf Ridinger, Vorstand, VdW südwest, Alexander Rychter, Vorstand, VdW Rheinland Westfalen und Burghard Schneider, Vorstand, VdW saar. Für Pressevertreter ist die Teilnahme kostenlos.

 

Öffnet internen Link im aktuellen FensterWeitere Informationen, Programm und Anmeldung

 

Pressekontakt: Detlef Hans Franke, FuP Kommunikations-Management GmbH, Telefon: 069 954316-0, Mobil: 0171 4142811, Fax: 069 954316-25,

Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Maildetlef.franke‎@‎fup-kommunikation.de

 

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